Ähnliche Bücher wie „Fourth Wing“ – 7 Empfehlungen nach Zutat sortiert

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Das Wichtigste in Kürze

  • „Fourth Wing“ ist kein Buch, sondern eine Mischung aus fünf Zutaten: Drachenbindung, tödliche Ausbildung, Enemies to Lovers, explizite Erotik und ein Tempo, das jeden Band mit einem Cliffhanger beendet.
  • Kein einziger Roman liefert alle fünf. Deshalb führt die Frage „was ist ähnlich?“ zu schlechten Empfehlungen, solange nicht klar ist, welche Zutat gemeint war.
  • Wer die Erotik und die verbotene Nähe sucht, liest „Blood and Ash“ von Jennifer L. Armentrout oder „Dornen und Rosen“ von Sarah J. Maas.
  • Wer die tödliche Schule sucht, liest „Scholomance – Tödliche Lektion“ von Naomi Novik oder „Im Zeichen der Mohnblume“ von R. F. Kuang.
  • Wer wirklich nur die Drachen will, liest „Die Drachenreiter von Pern“, „Eragon“ oder „Drachenbrut“ — dort ist die Bindung zwischen Mensch und Drache der Kern und nicht die Kulisse.
  • Band 4 der Empyrean-Reihe hat bis heute weder Titel noch Termin. Der für September 2026 angekündigte Band „Threshing Day“ ist ausdrücklich keine Fortsetzung.

Warum „ähnlich wie Fourth Wing“ die falsche Frage ist

Rebecca Yarros hat 2023 etwas geschafft, was auf dem deutschen Buchmarkt seit Jahren niemand mehr hinbekommen hat: Sie hat ein Fantasy-Buch in die Hände von Leuten gebracht, die vorher keine Fantasy gelesen haben. Der Börsenverein hat für 2025 einen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent gemeldet — und dabei die Belletristik und besonders New Adult als Ausnahme genannt. Bei den 16- bis 19-Jährigen stiegen die Buchkäufe um 7,7 Prozent, während sie bei den 10- bis 15-Jährigen um 30 Prozent einbrachen. Dieser eine Trend hält gerade eine ganze Alterskohorte im Buchhandel.

Die Kehrseite: Kaum ein Titel wird so oft falsch weiterempfohlen. Wer bei „Fourth Wing“ hängen geblieben ist, bekommt fast immer dieselbe Liste — Sarah J. Maas, Jennifer L. Armentrout, irgendwas mit Drachen auf dem Cover. Und dann ärgert sich die Hälfte der Leserinnen, weil in dem empfohlenen Buch überhaupt keine Drachen vorkommen, und die andere Hälfte, weil zwar Drachen vorkommen, aber niemand miteinander schläft.

Das liegt nicht an den Empfehlungen. Das liegt daran, dass „Fourth Wing“ eine Mischung ist. Der Sog des Romans entsteht aus fünf Bestandteilen, die für sich genommen alle nicht neu sind — neu ist, dass sie zusammen in einem Buch stehen.

Diagramm: fünf Zutaten von Fourth Wing und wie stark sie in sieben ähnlichen Büchern vorkommen
Sieben Empfehlungen im Zutatenvergleich. Keine deckt das ganze Profil ab — jede deckt zwei bis drei Felder wirklich gut ab.

Die fünf Zutaten im Einzelnen:

Die Drachenbindung. Nicht „es gibt Drachen“, sondern: Ein Drache wählt einen Menschen, die beiden teilen Gedanken, und der Tod des einen tötet den anderen. Das ist ein alter Trope — Anne McCaffrey hat ihn 1968 erfunden —, aber er funktioniert immer noch, weil er die stärkste Form von Auserwähltsein ist, die man erzählen kann.

Die tödliche Ausbildung. Basgiath ist keine Schule mit Prüfungen, sondern eine Aussortierung mit Leichen. Der Reiz liegt in der Rechenaufgabe im Kopf der Leserin: Wie viele aus diesem Jahrgang sind in dreihundert Seiten noch da?

Enemies to Lovers. Genauer: die Variante, in der einer der beiden einen sehr guten Grund hätte, den anderen umzubringen. Violet und Xaden fangen nicht bei Abneigung an, sondern bei Blutschuld.

Explizite Erotik. „Fourth Wing“ ist in diesem Punkt deutlich. Wer das nicht erwartet, sollte es wissen; wer es sucht, findet es in dieser Deutlichkeit längst nicht überall.

Tempo und Cliffhanger. Kurze Kapitel, harte Schnitte, und am Ende jedes Bandes eine Wendung, die die Voraussetzungen des nächsten ändert. Das ist Handwerk, kein Zufall.

Sieben Bücher — und welche Zutat sie liefern

Sortiert nicht nach Qualität, sondern danach, wie nah sie an „Fourth Wing“ heranreichen. Bei jedem Titel steht, welche Zutat er ersetzt — und welche er nicht hat.

1. „Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen“ von Jennifer L. Armentrout

Poppy ist die Auserwählte ihres Königreichs: verschleiert, bewacht, niemand darf sie berühren. Hawke wird ihr neuer Leibwächter. Was danach passiert, kann man sich denken, und genau deshalb funktioniert es.

Warum ähnlich: die Machtdynamik. In beiden Büchern ist der Mann beruflich für die Sicherheit der Frau zuständig, und beide wissen, dass jede Annäherung ein Dienstvergehen ist. Dazu kommt derselbe Umgang mit expliziten Szenen und dieselbe Cliffhanger-Disziplin. Die Reihe umfasst inzwischen mehr als sieben Bände — wer Nachschub braucht, hat hier für ein Jahr Lesestoff.

Was fehlt: Drachen, Akademie, und die ersten hundertfünfzig Seiten sind zäh. Wer über sie hinwegkommt, bleibt.

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2. „Dornen und Rosen“ von Sarah J. Maas

Feyre erschießt im Wald einen Wolf und wird dafür in ein Feenreich verschleppt, aus dem sie nicht zurückdarf. Der erste Band ist eine Neuerzählung von „Die Schöne und das Biest“, der zweite ist ein anderes Buch.

Warum ähnlich: Es ist die Reihe, aus der die halbe „Fourth Wing“-Leserschaft kommt — und die andere Hälfte geht dorthin. Dieselbe Erzählökonomie, dieselbe Heldin, die unterschätzt wird und es allen zeigt, dieselbe Bereitschaft, sich für die Liebesgeschichte Zeit zu nehmen.

Was fehlt: Ehrlich gesagt das meiste, was „Fourth Wing“ ausmacht — jedenfalls in Band 1. Keine Drachen, keine Ausbildung, und die Erotik zieht erst im zweiten Band an. Wer nach dreihundert Seiten Märchen aussteigt, hat den Teil verpasst, um den es geht. Wie unterschiedlich die Bände sind, steht ausführlicher im Beitrag zu ähnlichen Büchern wie „Das Reich der sieben Höfe“.

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3. „Scholomance – Tödliche Lektion“ von Naomi Novik

Eine Zauberschule ohne Lehrer, ohne Ferien und ohne Ausgang. In den Lüftungsschächten leben Kreaturen, die Schüler fressen. Wer den Abschluss erlebt, hat Glück gehabt — der Weg zum Ausgang ist die Abschlussprüfung. Erzählt wird das von Galadriel, genannt El, die eine Prophezeiung im Rücken hat, nach der sie die Welt vernichten wird, und die deshalb sehr schlechte Laune hat.

Warum ähnlich: die Ausbildungsanlage. Beide Bücher rechnen offen mit der Sterblichkeit ihres Jahrgangs, und beide haben eine Ich-Erzählerin, deren Sarkasmus das Tempo trägt. Novik geht dabei weiter als Yarros: Bei ihr ist die Todesrate nicht Dramaturgie, sondern das Thema. Es geht um Schüler ohne reiche Familie, die statistisch nicht überleben.

Was fehlt: Erotik, Drachen, Romantik überhaupt — die Liebesgeschichte ist da, aber sie hat es nicht eilig. Die Trilogie ist abgeschlossen, was nach zwei Cliffhangern bei Yarros ein Argument sein kann.

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4. „Im Zeichen der Mohnblume“ von R. F. Kuang

Rin ist Kriegswaise und Opiumschmugglerin, besteht gegen jede Wahrscheinlichkeit die Aufnahmeprüfung der Militärakademie Sinegard und findet sich zwischen Kindern von Generälen wieder, die sie für Dreck halten. So weit klingt das nach Basgiath. Dann bricht der Krieg aus, und das Buch wird ein anderes.

Warum ähnlich: die erste Hälfte ist die konsequenteste Militärakademie-Erzählung, die es im Genre gibt — Aufnahmeprüfung, Rangordnung, Ausbildung an der Waffe, ein Lehrer, der die Hauptfigur als Einzige ernst nimmt.

Was fehlt — und das ist wichtig: Kuang erzählt den Krieg zu Ende. Die zweite Hälfte orientiert sich an realen Ereignissen des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges, unter anderem am Massaker von Nanjing, und sie beschönigt nichts. Das ist kein Buch, in das man zur Entspannung wechselt. Wer „Fourth Wing“ als Wohlfühllektüre gelesen hat, sollte es nicht nehmen. Wer sich beim Lesen gefragt hat, warum in Basgiath eigentlich niemand traumatisiert ist, sollte es unbedingt nehmen.

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5. „Die Drachenreiter von Pern“ von Anne McCaffrey

Der Ursprung. 1968 erschienen, und alles, was heute Drachenbindung heißt, steht schon darin: Die Drachen schlüpfen, wählen sich einen Menschen, sprechen mit ihm im Kopf und sterben, wenn er stirbt. Auf Pern fällt in Zyklen eine Sporenart aus dem All, die alles Organische zerfrisst, und die Drachen sind die einzige Abwehr.

Warum ähnlich: die Bindung selbst, in ihrer reinsten Form. Bei McCaffrey ist der Drache keine Fähigkeit der Heldin, sondern eine eigene Person mit eigener Meinung — genau das, was Tairn und Andarna in „Fourth Wing“ so gut macht. Wer die Drachen liebt und die Akademie nur mitgenommen hat, ist hier richtig.

Was fehlt: Tempo. Das Buch ist fast sechzig Jahre alt, erzählt breiter und interessiert sich mehr für Gesellschaftsordnung als für Gefühle. Man merkt ihm sein Alter an — vor allem im Umgang mit seinen Frauenfiguren.

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6. „Eragon“ von Christopher Paolini

Ein Junge findet einen blauen Stein, aus dem eine Drachin schlüpft, und wird über vier Bände zum letzten Drachenreiter. Paolini war fünfzehn, als er anfing zu schreiben, und man merkt es dem Buch an — im Guten wie im Schlechten.

Warum ähnlich: Drache plus Ausbildung plus Auserwähltsein, in der jugendfreien Fassung. Das ist die Empfehlung für alle, die „Fourth Wing“ an eine Vierzehnjährige weitergeben wollen und beim Nachschlagen gemerkt haben, dass das keine gute Idee ist. Saphira ist eine der besten Drachenfiguren der Gegenwartsliteratur, und die Bindung zwischen ihr und Eragon trägt die ganze Reihe.

Was fehlt: jede Form von Erotik, und über weite Strecken auch Originalität. Wer „Der Herr der Ringe“ und „Star Wars“ kennt, wird beim Lesen oft nicken. Mehr in dieser Richtung steht in unserer Liste zu Büchern ähnlich wie „Der Herr der Ringe“, und wie sich die vier Bände samt „Murtagh“ ordnen, steht in Eragon: Reihenfolge der Bücher.

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7. „Drachenbrut“ von Naomi Novik

Napoleonische Kriege, aber mit Drachen als Luftwaffe. Kapitän Will Laurence erobert ein französisches Schiff, findet an Bord ein Drachenei, und der Drache, der daraus schlüpft, bindet sich an ihn — womit Laurences Karriere in der Marine beendet und sein Leben ein anderes ist.

Warum ähnlich: Drachen im militärischen Dienst, mit Rangordnung, Ausbildung, Formationsflug und Dienstvorschriften. Novik nimmt die Logistik ernst: Was frisst so ein Tier, wo landet es, wer putzt es? Diese Sorte Genauigkeit fehlt „Fourth Wing“ komplett, und wer sie vermisst hat, wird sie hier finden.

Was fehlt: Romantik. Die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire ist eine Freundschaft und die Liebesgeschichte des Buches zugleich — nur eben zwischen einem britischen Offizier und einem chinesischen Drachen, der gern Bücher vorgelesen bekommt. Neun Bände, abgeschlossen.

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Was ich von „Fourth Wing“ halte

Der Vorwurf, das Buch sei aus Versatzstücken zusammengesetzt, stimmt. Die Militärakademie kennt man, die Drachenbindung ist von 1968, die Feindschaft mit erotischer Aufladung gab es schon vor dem Internet. Nur ist das kein besonders starker Vorwurf. Fast jeder große Unterhaltungsroman ist eine Neukombination, und wer eine Mischung findet, die vorher niemand hatte, hat etwas geleistet — auch wenn keine der Zutaten ihm gehört.

Was mich am Buch tatsächlich stört, ist etwas anderes: Es hat keine Angst. Basgiath tötet in jedem Kapitel Nebenfiguren, aber der Ton bleibt gleich. Niemand hört auf zu scherzen, niemand bricht zusammen, niemand hat am nächsten Morgen Schwierigkeiten aufzustehen. Der Preis, den das Buch für sein Tempo zahlt, ist die Glaubwürdigkeit seiner Verluste. Deshalb steht Kuang in dieser Liste: nicht als besseres Buch, sondern als das Buch, das dieselbe Anlage nimmt und die Rechnung bezahlt.

Und trotzdem — ich habe die ersten zweihundert Seiten in einem Rutsch gelesen. Yarros kann Kapitelenden. Das ist eine unterschätzte Fähigkeit.

Wie es mit der Reihe weitergeht

Die häufigste Frage nach „Onyx Storm“ lautet, wann Band 4 kommt. Die ehrliche Antwort: Das weiß im August 2026 niemand.

Zeitstrahl der Empyrean-Reihe von Rebecca Yarros mit den drei erschienenen Bänden, dem Begleitband Threshing Day und dem offenen Band 4
Drei Bände, ein Begleitband, eine Lücke. Der Abstand zwischen Band 3 und Band 4 wird der längste der Reihe.

Rebecca Yarros hat die Empyrean-Reihe von Anfang an auf fünf Bände angelegt. Drei sind erschienen: „Fourth Wing – Flammengeküsst“ (2023), „Iron Flame“ (Dezember 2023) und „Onyx Storm“ (Januar 2025). Am 29. September 2026 folgt bei dtv „Threshing Day“ — eine Sammlung von dreizehn Geschichten aus derselben Welt, mit farbigen Illustrationen und rund 240 Seiten. Yarros hat mehrfach betont, dass das nicht Band 4 ist. An Band 4 arbeitet sie seit Anfang 2026; ein Erscheinen vor 2027 gilt in der Branche als unwahrscheinlich.

Für dich heißt das: Die Lücke zwischen Band 3 und Band 4 wird mindestens zwei Jahre betragen. Das ist genau der Grund, warum diese Liste existiert.

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Häufige Fragen

Muss ich „Fourth Wing“ vor den Empfehlungen gelesen haben?

Nein. Alle sieben Bücher sind eigenständig. Umgekehrt gilt allerdings: Wer erst „Die Drachenreiter von Pern“ liest, erkennt in „Fourth Wing“ sehr viel wieder.

Gibt es Romantasy mit Drachen, aber ohne explizite Szenen?

„Eragon“ und „Drachenbrut“ sind in dieser Hinsicht vollkommen harmlos, haben dafür aber auch keine Liebesgeschichte im Zentrum. Eine Reihe, die Drachenbindung und Romantik verbindet und dabei auf Explizites verzichtet, gibt es auf dem deutschen Markt derzeit schlicht nicht — das ist eine echte Lücke im Angebot.

In welcher Reihenfolge liest man die Empyrean-Reihe?

Strikt nach Erscheinen: „Fourth Wing“, „Iron Flame“, „Onyx Storm“. Die Bände bauen aufeinander auf, und die Bonuskapitel der Taschenbuchausgaben setzen den jeweiligen Band voraus. „Threshing Day“ passt danach — es enthält Geschichten aus derselben Welt und lässt sich ohne Kenntnis der drei Bände kaum genießen.

Warum steht „Tribute von Panem“ nicht in dieser Liste?

Weil die Ähnlichkeit nur an einer Stelle besteht: der tödlichen Auslese junger Leute. Ton, Tempo und Zielgruppe sind andere. Wer genau diese Achse sucht, findet sie im Beitrag zu ähnlichen Büchern wie „Tribute von Panem“.

Wie hoch ist der Erotikanteil in „Fourth Wing“ wirklich?

Es gibt mehrere ausführliche, explizit geschriebene Szenen, die erste etwa im letzten Drittel. Das Buch ist für erwachsene Leserinnen geschrieben und wird auch so vermarktet. Als Geschenk für Schülerinnen unter sechzehn ist es ungeeignet — dafür steht „Eragon“ in dieser Liste.

Weiterlesen

Weitere Ausgangstitel mit passenden Anschlussbüchern findest du in der Übersicht Ähnliche Bücher finden. Thematisch am nächsten liegen der Beitrag zu „Das Reich der sieben Höfe“ und die Liste „Ähnliche Bücher wie Tintenherz“. Was 2025 sonst noch gut lief, steht in den Bestsellern 2025 mit je drei ähnlichen Büchern.

Du hast einen dieser Titel schon gelesen und brauchst den nächsten? Unsere KI-gestützte Buchsuche nimmt jeden beliebigen Titel entgegen und schlägt dir drei Anschlussbücher mit Begründung vor — auch für Bücher, die in keiner Liste auf dieser Seite stehen.

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